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Haustausch und leckere Pizzas in Neapel

geschrieben von admin
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Pizza Margarita

Pizza Margarita

Neapel oder auf italienisch auch Napoli, ist eine der bevölkerungsreichsten Städte in Italien. Bei HomeforHome gibt es in dieser reizenden Stadt mit angenehmen Klima mehrere schöne Häuser und Wohnungen zum tauschen. Die Altstadt von Napoli gehört zum UNESCO Weltkulturerbe, denn hier gibt es jede Menge interessante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Festungen Castel Nuevo aus dem 13. Jahrhundert, das Castel Capuano, das Castel Sant Elmo wo man eine herrliche Aussicht auf den Golf und die Stadt hat, sowie das Castel Aselmeyer und die Garibaldi Caserna.
Die ehemaligen königlichen Paläste wie beispielsweise der Palazzo Reale laden zum Besichtigen und zum Verweilen ein, hier kann man die Zimmer der repräsentativen Wohnungen besuchen. Weitere sehenswerte Paläste sind unter anderen auch der Palazzo Caravita di Sirignano, Reggia di Capodimonte mit einmaligen Gemälden von Botticelli, Caravaggio und Rafael im darin enthaltenem Museum, sowie die Palazzos Carafa Santangelo, Filomarino, del Monte di Pieta und der Palazzo Serra di Cassano.
Weitere beeindruckende Touristenattraktionen sind die San Gennaro Katakomben, das Acquedotto del Carmignano, die Umberto Galleria, eine der grössten Einkaufspassagen und auch der Tunnel Borbonico, wo man selbst heute noch viele tolle Oldtimer stehen sieht.
Angeblich wurde die weltbekannte Pizza in Neapel erfunden, die älteste Pizzeria überhaupt in Italien, aus dem Jahre 1830, befindet sich noch in dieser Stadt. Spezialitäten sind die Pizza Margarita und die Pizza Napoletana, die Ihr auf jeden Fall probieren solltet. Vergesst nicht, die Hausbesitzer nach den originalen Rezepten zu fragen. Aber auch Meeresfrüchte, die Blätterteigtaschen Sfogliatelle und die Maccheroninudeln gehören zu den kulinarischen Attraktionen.
Vielleicht könntet Ihr ja auch in der Community etwas näher auf bestimmte Sehenswürdigkeiten oder besonders schöne Ausflugsmöglichkeiten in den einzelnen Städten eingehen, sicherlich finden das auch andere Leute interessant. Vergesst nicht, bei einem Haustausch kann man nicht nur billigen Urlaub verbringen, sondern Land, Leute und fremde Kulturen besonders intensiv erleben.

Was haltet Ihr von einem Haustausch in Rom?

geschrieben von admin
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Das Wahrzeichen von RomRom ist die älteste Hauptstadt von Europa und wegen seinen bedeutenden Museen und Baudenkmälern ein sehr beliebtes Reiseziel.  In den nächsten Tagen werden wir Euch die Hautstadt Italiens etwas näher vorstellen, denn bei HomeforHome ist ein Haustausch in Rom sicherlich viel mehr als nur ein außergewöhnliches Urlaubserlebnis.

Eine Reise nach Rom bietet sich wegen dem angenehmen Klima eigentlich zu jeder Jahreszeit an, zu Ostern allerdings ist die Ewige Stadt von Touristen überfüllt.  Das historische Stadtzentrum ist von einer fast komplett erhaltenen mittelalterlichen Mauer umgeben, hier befinden sich auch die Mehrzahl der Sehenswürdigkeiten.

In Rom sollte man nicht nur dem Kolosseum einen Besuch abstatten, sondern auch dem Petersdom, dem Petersplatz, dem Trevi Brunnen, der Spanischen Treppe, den Piazzas Navona und del Popolo, dem Kapitolsplatz und natürlich auch den vatikanischen Museen.

Auf Grund der großen Anzahl von Touristenattraktionen sollten die Ausflüge gut geplant werden, die Hausbesitzer in Rom können sicherlich diesbezüglich interessante Tipps geben und auch auf öffentliche Verkehrsmittel hinweisen.

In Rom befindet sich auch die berühmte Engelsburg. Das ehemalige Mausoleum Castel Sant Angelo wurde im Jahr 139 gebaut und war jahrelang Schloss und Festung, heutzutage ist die Engelsburg ein Museum. Das Forum Romanum war im antiken Rom das politische, wirtschaftliche, kulturelle und gesellschaftliche Stadtzentrum und aus den Ruinen kann man sich heute noch ein Bild von der Pracht der römischen Kaiserzeit machen.

Der wohl bekannteste Brunnen ist der Trevi Brunnen aus Marmor und Travertin in Form einer Bühne. Die Fontana di Trevi ist etwa 50 Meter breit und um die 26 Meter hoch. Der Brunnen ist eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten und jährlich werden Millionen von Münzen von den Touristen und auch den Einheimischen hineingeworfen.

Wie schon erwähnt, werden wir Euch in den nächsten Tagen Rom noch etwas näher vorstellen und auch auf die kulinarischen römischen Spezialitäten etwas näher eingehen.

Die fünfte Jahreszeit

geschrieben von admin
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Foto von 123gif.de

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Nachdem wir ja jetzt schon Februar haben und zum Grossteil die Skiausrüstung wieder im Keller steht, werden wir in den nächsten Tagen unter anderem verschiedene Karnevals- oder Faschingsbräuche von anderen Ländern vorstellen.

Bereitet Euch schon auf einen spannenden Februar vor, nicht nur der Mainzer- oder Kölner Fasching laden zum feiern ein, nein, ganz im Gegenteil, der Karneval wird in vielen Teilen der Welt gefeiert, nicht umsonst wird diese ausgelassene Zeit auch die fünfte Jahreszeit genannt.

Nicht nur die Ehemänner träumen vom weltbekanntem Karneval in Rio de Janeiro, Brasilien, da man ja die fast nackten Mulattinnen ausreichend aus den verschiedenen Fernsehprogrammen kennt. Der bekannteste und angeblich schönste Fasching in Brasilien ist aber in Salvador da Bahia.

Auch in Kolumbien, speziell in Barranquilla feiert man eines der größten Karnevalsfeste der Welt. Die UNESCO hat den Karneval in diesem Land sogar zum Weltkulturerbe erklärt.

Den Fasching in Venedig, Italien, haben wir Euch ja schon vor einigen Wochen vorgestellt. Die Hauptattraktion in Venedig sind natürlich die wunderschönen Harlekin Masken und Kostüme.

Auch in den Vereinigten Staaten wird der Karneval groß gefeiert. New Orleans ist bekannt für seinen Mardi Gras, wo mit prächtigen Umzügen der Fasching gefeiert wird.

Die Kanarischen Inseln sind auch eine attraktive Abwechslung für den Fasching. Viele Reiseanbieter vergleichen ihn sogar mit dem Brasilianischen Treiben, speziell der bekannteste in Santa Cruz (Tenerife). Auch die Umzüge in Gran Canaria, Teneriffa und Lanzarote sind nennenswerte Ausflugsziele. Auf den Kanarischen Inseln ist das verbrennen einer Sardine aus Pappe eine bekannte Tradition um das Faschingstreiben zu beenden.

Auch die Karibik ist bekannt für ihre Karnevalsumzüge. Nicht nur die Dominikanische Republik, nein, auch auf den Bahamas und Trinidad und Tobago wird prächtig die sogenannte fünfte Jahreszeit gefeiert.

Nutzt diese Tage noch aus und schaut doch mal auf unsere Angebote wegen geeigneten Unterkünften. Ihr wisst ja, bei HomeForHome haben wir jede Menge Angebote in vielen Ländern der Welt und ein Haustausch ist nicht nur in der Karnevalszeit eine spannende Abwechslung.

Der schiefe Turm von Pisa

geschrieben von admin
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schiefe Turm von PisaDer Schiefe Turm von Pisa ist das wohl bekannteste schiefe Gebäude der Welt und Wahrzeichen dieser Stadt in Italien.
Der Turm war als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa geplant. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der 3. Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf wegen eines Grundbruches Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin wurde der Bau für rund 100 Jahre unterbrochen. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann schräg gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube beendet war.
Die Schieflage des Turms beruht auf dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Die Schieflage des Turms beträgt 3,97 Grad.
Der Legende nach hat der aus Pisa stammende Galileo Galilei bei Versuchen auf dem Turm die Fallgesetze entdeckt.
Im Jahre 1987 wurde das Ensemble aus dem Turm, der benachbarten Kathedrale, dem Baptisterium und dem Friedhof von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Der 55 Meter hohe und 12 Meter durchmessende Campanile besteht aus 14.200 Tonnen weißen Carrara-Marmors und hat sieben Glocken, die aber längere Zeit wegen der Einsturzgefahr nicht läuten durften. Er sollte der Höhepunkt der ganzen Anlage der Piazza sein. Er unterscheidet sich von den üblichen quadratischen Türmen Mittelitaliens und steht in einem großen Gegensatz zu den spitz zulaufenden Türmen des nördlichen Europa. Er ruht auf einem spiralförmigen Fundament aus 700 m³ Bruchstein und Mörtel. Auf 100 Meter Höhe wollte sein Erbauer Bonanno die Glocken läuten lassen. Der Mauerring um diesen Bereich herum ist 3,57 Meter dick. Neben dem Eingang sind Monat und Jahr des Baubeginns eingemeißelt: August 1173. In Urkunden wird jedoch stets 1174 genannt, denn für die Pisaner begann nach damaligem Kalender das neue Jahr bereits am 25. März.
Vom 7. Januar 1990 an musste der 14.500 Tonnen schwere Turm für Besucher gesperrt werden, da die Schräglage zu gefährlich wurde. Nach 12-jährigen Sanierungsmaßnahmen, bei denen der Turm wieder um 44 Zentimeter aufgerichtet wurde, ist er seit Dezember 2001 wieder für Touristen geöffnet. Besuchergruppen können den Turm in Gruppen von maximal 40 Besuchern im Abstand von 20 Minuten besichtigen.
Hört sich interessant an, oder? Schaut doch mal bei HomeForHome ob wir nicht jetzt für die Herbstferien eine geeignete Unterkunft finden.

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