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Weihnachten in Spanien

geschrieben von admin
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weihnachtskrippeUnd weiter geht es mit den Weihnachtsbräuchen in anderen Ländern. Vergessen Sie bitte nicht, rechtzeitig bei HomeForHome nach einer geeigneten Unterkunft zu suchen, bzw. Ihre Suche zu veröffentlichen. Sie wissen ja, es ist GRATIS.

Heute geht es nach Spanien.
In Spanien hat sich die amerikanische Art, Weihnachten zu feiern, noch nicht so ganz durchgesetzt wie im übrigen Europa. Die Adventszeit ist eigentlich eher ruhig und besinnlich, bis auf die traditionelle Lotterie, die aufgrund der ausgespielten Gesamtsumme als größte Lotterie der Welt gilt. Die meisten Spanier kaufen sich Lose und verfolgen die Ziehung über die öffentlichen Radio- und Fernsehsender.

Der Weihnachtsmann ist hier so gut wie unbekannt, dafür kommt der Olentzero (Köhler) aus den Bergen und wird von den Einwohnern auf den Schultern ins Dorf getragen. Er hat die schönsten Holzstücke aus seinem Meiler nicht zu Kohle gebrannt, sondern für die Kinder zu Spielzeug verarbeitet.

Die “richtigen” Geschenke bringen in Spanien die heiligen drei Könige am 6. Januar, der mit vielen Festivitäten und Umzügen begangen wird.

Der Heilige Abend ist auch in Spanien ein Fest der Familie. Im Mittelpunkt steht allerdings nicht der Weihnachtsbaum sondern meistens eine schön gearbeitete Weihnachtskrippe.
Zum Weihnachtsessen gehören der gefüllte Truthahn, Fisch, Krustentiere, Mandel- und Nusssuppen, Marzipan und natürlich die traditionellen Turrone (Gebäck aus türkischem Honig).
Um 24 Uhr findet die Mitternachtsmesse statt, die in Spanien „Misa del Gallo“ (Messe des Hahns) genannt wird, welcher die Geburt Jesu als erster verkündet haben soll. In den ländlichen Gebieten und kleineren Städten versammeln sich die Leute oft noch nach der Messe auf größeren Plätzen, um gemeinsam Weihnachtslieder zu singen. Feuer werden entzündet und teilweise wird bis in die Morgenstunden hinein gefeiert.

In der Zeit vom 25. Dezember bis zum 6. Januar gibt es noch viele regionale Feste zu Christi Geburt, bei denen es oftmals ziemlich hoch her geht.

Interessiert? Auf geht’s, Spanien ist ja nicht weit weg und eine geeignete Unterkunft finden Sie bei HomeForHome doch immer…

Weihnachten in Österreich

geschrieben von admin
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schneemann
Und weiter geht es mit den Weihnachtsbräuchen in anderen L ändern. Vergessen Sie bitte nicht, rechtzeitig bei HomeForHome nach einer geeigneten Unterkunft zu suchen, bzw. Ihre Suche zu veröffentlichen. Sie wissen ja, es ist GRATIS.
Heute geht es nach Österreich.
In Österreich feiert man Weihnachten so ähnlich wie bei uns. In der Adventszeit werden nacheinander die vier Kerzen am Kranz entzündet, und die Kinder dürfen jeden Tag ein Türchen am Adventskalender öffnen. In vielen Städten gibt es Christkindelmärkte, auf denen Weihnachtsschmuck und auf jeden Fall die “Heißen Maroni”, geröstete Kastanien, verkauft werden.
Am 6. Dezember kommt der Nikolaus, um die artigen Kinder mit Süßigkeiten und kleinen Geschenken zu verwöhnen. Allerdings hat er noch den Krampus dabei, ein eher sympathisches Teufelchen, der die unartigen Kids mit der Rute bestrafen soll und oft ziemlich furchterregend aussieht.
Der Christbaum wird vorwiegend mit roten Kugeln geschmückt, echte Kerzen sind trotz der Brandgefahr noch alte Tradition und für die Kinder werden oft Schokolade, Äpfel und auch Nüsse mit aufgehängt.
Das traditionelle Weihnachtsmahl besteht aus Karpfen, gebackener Ente oder Gans und nicht zu vergessen die leckeren Vainillekipferln. Anschließend geht man zur Mitternachtsmette, für viele Österreicher oft der einzige Kirchgang im Jahr.
Die beiden Weihnachtsfeiertage werden genutzt, um Freunde und Verwandte zu besuchen. Wenn das Wetter mitspielt gehen viele Familien auch zum Skifahren oder Rodeln.
Den Abschluss der festlichen Zeit bildet der 6. Januar, dann sind die Sternsinger unterwegs, um Segen für das neue Jahr zu bringen. In den ländlichen Gebieten ist es Brauch, die Sänger zur Verköstigung ins Haus zu bitten.
Na, hört sich das nicht richtig „Weihnachtlich“ an???? Also, auf geht’s, es ist ja noch Zeit sich bei HomeForHome nach einer geeigneten Unterkunft zu kümmern.

Der schiefe Turm von Pisa

geschrieben von admin
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schiefe Turm von PisaDer Schiefe Turm von Pisa ist das wohl bekannteste schiefe Gebäude der Welt und Wahrzeichen dieser Stadt in Italien.
Der Turm war als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa geplant. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der 3. Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf wegen eines Grundbruches Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin wurde der Bau für rund 100 Jahre unterbrochen. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann schräg gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube beendet war.
Die Schieflage des Turms beruht auf dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Die Schieflage des Turms beträgt 3,97 Grad.
Der Legende nach hat der aus Pisa stammende Galileo Galilei bei Versuchen auf dem Turm die Fallgesetze entdeckt.
Im Jahre 1987 wurde das Ensemble aus dem Turm, der benachbarten Kathedrale, dem Baptisterium und dem Friedhof von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Der 55 Meter hohe und 12 Meter durchmessende Campanile besteht aus 14.200 Tonnen weißen Carrara-Marmors und hat sieben Glocken, die aber längere Zeit wegen der Einsturzgefahr nicht läuten durften. Er sollte der Höhepunkt der ganzen Anlage der Piazza sein. Er unterscheidet sich von den üblichen quadratischen Türmen Mittelitaliens und steht in einem großen Gegensatz zu den spitz zulaufenden Türmen des nördlichen Europa. Er ruht auf einem spiralförmigen Fundament aus 700 m³ Bruchstein und Mörtel. Auf 100 Meter Höhe wollte sein Erbauer Bonanno die Glocken läuten lassen. Der Mauerring um diesen Bereich herum ist 3,57 Meter dick. Neben dem Eingang sind Monat und Jahr des Baubeginns eingemeißelt: August 1173. In Urkunden wird jedoch stets 1174 genannt, denn für die Pisaner begann nach damaligem Kalender das neue Jahr bereits am 25. März.
Vom 7. Januar 1990 an musste der 14.500 Tonnen schwere Turm für Besucher gesperrt werden, da die Schräglage zu gefährlich wurde. Nach 12-jährigen Sanierungsmaßnahmen, bei denen der Turm wieder um 44 Zentimeter aufgerichtet wurde, ist er seit Dezember 2001 wieder für Touristen geöffnet. Besuchergruppen können den Turm in Gruppen von maximal 40 Besuchern im Abstand von 20 Minuten besichtigen.
Hört sich interessant an, oder? Schaut doch mal bei HomeForHome ob wir nicht jetzt für die Herbstferien eine geeignete Unterkunft finden.

Karneval in Venedig

geschrieben von admin
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karnevalNachdem wir schon einmal in Venedig sind (und über HomeForHome ein konfortables Haus gefunden hatten), möchten wir natürlich auch den weltberühmten Fasching vorstellen. Es muss ja nicht immer Brasilien mit seinen Mulattenschönheiten oder der deutsche Karneval sein.
Der große Karneval in Venedig ist mit seiner Maskenfreiheit, seinen Tiermasken, Herkulesspielen und Feuerwerken der bekannteste neben denen von Florenz und Rom. Der Fasching dauert allgemein vom 6. Januar bis zum Beginn der Fastenzeit am Aschermittwoch; in Venedig fängt der Karneval jedoch bereits am Stefanitag (26. Dezember) an. Bis 1796 folgte ihm während der Himmelfahrtsmesse stets ein kleineres Fest.
Der venezianische Karneval hat eine fast 800-jährige Geschichte, während der er immer mal wieder verboten wurde, zuletzt von Napoleon. Erst im Jahr 1980 wurde er wiederbelebt. Während der zehntägigen Dauer vor Aschermittwoch finden in der Lagunenstadt Umzüge und Darbietungen mit wunderschönen Masken statt. An allen Ecken, vor allem natürlich am Markusplatz, finden sich Maskierte. Diese Masken haben einen historischen Ursprung und sind sehr aufwändig gefertigt. Das Flair in der Stadt ist einzigartig, bizarr, melancholisch, vor allem in den Morgen- und Abendstunden. Diese Atmosphäre sollte man auf sich wirken lassen.
Das Tragen von Masken war in Venedig auch außerhalb des Karnevals üblich, so in den zwei Wochen vor Pfingsten und danach bis Mitte Juni. Später waren Masken außerdem in der Zeit vom 5. Oktober bis zum Beginn der weihnachtlichen Novene am 16. Dezember erlaubt. Zu allen wichtigen Ereignissen wie zum Beispiel offiziellen Banketten und anderen Feierlichkeiten ging man mit Maske und Umhang. Desweiteren maskierten sich Glücksspieler zum Schutz vor ihren Gläubigern und verarmte Adlige beim Betteln an der Straßenecke.
Das Herstellen und Verkaufen von Masken entwickelte sich mit der Zeit zu einem äußerst einträglichen Geschäft, nicht nur innerhalb der Stadt. Länder in ganz Europa wurden mit den bekannten und beliebten venezianischen Masken beliefert. Die Maskenmacher oder “Maschereri” hatten seit 1436 unter dem Dogen Francesco Foscari sogar ihre eigene Satzung. Sie gehörten zur Malergilde und wurden von Zeichnern unterstützt, die Gesichter in unterschiedlichsten Formen entwarfen und mit großer Liebe zum Detail ausführten.

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